Portfolio

Portfolio3
Ein bisschen was fürs Auge.

Eine Auswahl an Herzprojekten aus den letzten Jahren.

 

2018 Anthropomorphia 4230

Tanzlabor Leipzig, LOFFT – Das Theater, Leipzig
Choreographie: Alexandra Schwartz, Miriam Welk
Tanz: Jutta Tille, Lucy Wilke, Jann Zöll, Aleksander Oglaza, Miriam Welk, Alexandra Schwartz

 

2017 Wildnis Mensch: Bildet Rhizome

Tanzlabor Leipzig, LOFFT Theater, Leipzig
Choreographie: Alexandra Schwartz, Miriam Welk
Tanz: Jutta Tille, Katja Mieder, Falk Spindler,Christina Menzel, Charly Fouchier, Aleksander Oglaza

 

2017 Make CI-ty

 

Glasfabrik LAB zum Thema „wachsende Stadt“, STADTFINDEN Festival, Leipzig
Mitwirkende: Juliane Zöllner, Lena Schrieb, Aleksander Oglaza, Alexandra Schwartz, Christina Menzel, Reimo Sandau, David Hülsoff (Musik), Video: Aleksander Oglaza

 

2015 Free Jazz

Art Ensemble Würzburg
Musik: Dirk Rumig, Johannes Liepold, Ullrich Kleideter, Wolfgang Kriener
Tanz: Otto Akkanen, Alexandra Schwartz


2014 Jerusalem

 

Tanz: Alexandra Schwartz, Oron Elior, Vertigo Trainees
Repertoire (Vertigo Dance Company, Batsheva Dance Company, Hofesh Sheckter) Contact Impro Duett, Street Performances

2014 “We occupy public spaces”
Artists: Prizma Ensemble

Entlang der historischen Waffenstillstandslinie von 1949, die Jerusalem in West (jüdisch) und Ost (Arabisch) trennt, werden Passanten durch überraschenden Auftreten und Verschwinden der Zentai Tänzer_innen angehalten ihr stereotypes Etikettieren als Bewertungskriterium für politisches Verständnis zu hinterfragen. Passanten, v.a. ultra orthodoxe Juden und arabische Teenager reagierten verunsichert und fasziniert. Die Contact Improvisation dient als Ausdrucksform, um soziale Grenzen zu sprengen und sich vom gedanklichen Konformitätszwang zu befreien.

 

2015

SOLO

“Nowhere safe- Wo wir Recht haben wollen blühen keine Blumen”
Venue: Theater Festival Isny, Tanzspeicher Würzburg, Kellerperle Würzburg, Tanzherbst Kempten, Spitäle Würzburg, Walls Down Festival Würzburg, Zwischen Freude und Beunruhigung, Universität Marburg.
Artist: Alexandra Schwartz
Music: mute.art

Eine Performance-Lecture über kulturellen Widerstand, Ästhetik inmitten von Chaos, Entschlossenheit angesichts von Perspektivlosigkeit, Mitgefühl und Eigensinn, Abgrenzung und Verbindung; Eine Reflexion von persönlich Erlebtem in Jerusalem und Ramallah zur Zeit des Gazakriegs 2014.

A performance lecture on cultural restistance, aesthetics amidst chaos, determination and loss, empathy and ideosyncracy, segregation and connection; A reflection of the experience living in Jerusalem and Ramallah at the time of the Gaza War 2014.

KOLLEKTIV

“Collaborative Stones”
Venue: Zendegi Theater, Teheran
Artists: Teresa Hoffmann, Alexandra Schwartz

In the piece two bodies explore the living within formalized and abstract bodies to justify their right to exist (on stage, in theatre, in life). What emerges when we think about togetherness, communication and interaction via alterity and estrangement?

“So unheimlich friedlich, dass es betäubt”
Venue: Leerraumpioniere Bürgerbräu Würzburg, Kellerperle Würzburg
Artists: Britta Schramm, Alexandra Schwartz, Mina Aryaee, Dirk Rumig, Johannes Liepold

Die KünstlerInnen bewegen sich im Spannungsfeld von Improvisation und Komposition. Physisch öffnen sie den Raum durch das Medium des experimentellen Tanzes und Schauspiels; akustisch durch ein Klanggewebe aus feinstem Jazz. Mit scharfsinniger Berührbarkeit und brennender Intensität entstehen Momente von schönster Poesie neben ekstatischen Feuerwerken von höchster Energie: Aufgepasst, Massenchaos, Massenchaos.

“Walls Down- Die Mauer und das Ei”
Venue: Walls Down Festival Würzburg
Artistic direction: Alexandra Schwartz
Artists: Raschid Jalaei, Dirk Rumig, Johannes Liepold, Mina Aryaee Nejad, Shamsollah Amani,
Said Niyaz, Nina Bärnreuther, Antonia Marx, Alexandra Schwartz

Auf die Dauer fällt die Mauer- hermetisch abriegelnde Grenzbefestigungssysteme bietet uns die Welt als Antwort auf den Umgang mit Differenz. Doch was mit der Mauer in uns? Welche unsichtbaren Mauern halten uns ganz persönlich vom „guten Leben“ ab? Was hindert uns daran Widerstand zu leisten? Wie umgehen mit der Ohnmacht angesichts von Ungerechtigkeit? Diesen Fragen stellt sich das Ensemble mit radikaler Ehrlichkeit, rebellischer Empörung und empathischer Feinfühligkeit.