Performance

Dance

Performance

2015

SOLO

“Nowhere safe- Wo wir Recht haben wollen blühen keine Blumen”
Venue: Theater Festival Isny, Tanzspeicher Würzburg, Kellerperle Würzburg, Tanzherbst Kempten, Spitäle Würzburg, Walls Down Festival Würzburg, Zwischen Freude und Beunruhigung, Universität Marburg.
Artist: Alexandra Schwartz
Music: mute.art

Eine Performance-Lecture über kulturellen Widerstand, Ästhetik inmitten von Chaos, Entschlossenheit angesichts von Perspektivlosigkeit, Mitgefühl und Eigensinn, Abgrenzung und Verbindung; Eine Reflexion von persönlich Erlebtem in Jerusalem und Ramallah zur Zeit des Gazakriegs 2014.

A performance lecture on cultural restistance, aesthetics amidst chaos, determination and loss, empathy and ideosyncracy, segregation and connection; A reflection of the experience living in Jerusalem and Ramallah at the time of the Gaza War 2014.

KOLLEKTIV

“Collaborative Stones”
Venue: Zendegi Theater, Teheran
Artists: Teresa Hoffmann, Alexandra Schwartz

In the piece two bodies explore the living within formalized and abstract bodies to justify their right to exist (on stage, in theatre, in life). What emerges when we think about togetherness, communication and interaction via alterity and estrangement?

“So unheimlich friedlich, dass es betäubt”
Venue: Leerraumpioniere Bürgerbräu Würzburg, Kellerperle Würzburg
Artists: Britta Schramm, Alexandra Schwartz, Mina Aryaee, Dirk Rumig, Johannes Liepold

Die KünstlerInnen bewegen sich im Spannungsfeld von Improvisation und Komposition. Physisch öffnen sie den Raum durch das Medium des experimentellen Tanzes und Schauspiels; akustisch durch ein Klanggewebe aus feinstem Jazz. Mit scharfsinniger Berührbarkeit und brennender Intensität entstehen Momente von schönster Poesie neben ekstatischen Feuerwerken von höchster Energie: Aufgepasst, Massenchaos, Massenchaos.

“Walls Down- Die Mauer und das Ei”
Venue: Walls Down Festival Würzburg
Artistic direction: Alexandra Schwartz
Artists: Raschid Jalaei, Dirk Rumig, Johannes Liepold, Mina Aryaee Nejad, Shamsollah Amani,
Said Niyaz, Nina Bärnreuther, Antonia Marx, Alexandra Schwartz

Auf die Dauer fällt die Mauer- hermetisch abriegelnde Grenzbefestigungssysteme bietet uns die Welt als Antwort auf den Umgang mit Differenz. Doch was mit der Mauer in uns? Welche unsichtbaren Mauern halten uns ganz persönlich vom „guten Leben“ ab? Was hindert uns daran Widerstand zu leisten? Wie umgehen mit der Ohnmacht angesichts von Ungerechtigkeit? Diesen Fragen stellt sich das Ensemble mit radikaler Ehrlichkeit, rebellischer Empörung und empathischer Feinfühligkeit.

“We occupy public spaces”
Venue: Old City, Jerusalem
Artists: Prizma Ensemble

Entlang der historischen Waffenstillstandslinie von 1949, die Jerusalem in West (jüdisch) und Ost (Arabisch) trennt, werden Passanten durch überraschenden Auftreten und Verschwinden der Zentai Tänzer_innen angehalten ihr stereotypes Etikettieren als Bewertungskriterium für politisches Verständnis zu hinterfragen. Passanten, v.a. ultra orthodoxe Juden und arabische Teenager reagierten verunsichert und fasziniert. Die Contact Improvisation dient als Ausdrucksform, um soziale Grenzen zu sprengen und sich vom gedanklichen Konformitätszwang zu befreien.

Voices

Audience:

„Ich bin zu Tränen gerührt, und habe auch wieder ungeheure Lust auf der Bühne zu stehen.“

„Ich werde traurig, diesen Kontrast ‘zwischen’ unzensierter Darbietung, und der ‘kalten Welt draußen’ zu sehen. Alles relativer!“

„So viel getanzte Freude! So viele zu Herzen gehende Botschaften! So viel Echtheit in Echtzeit!“

„Gran-di-ooooos!“

„Sensationell! Allesamt ein Meisterstück abgeliefert. Spaß, Spannung, Sekt, Niveau, nur die Schokolade hat gefehlt. Bin SEHR begeistert.“

Press:

Ach Du Liebe Zeit / FRIZZ Magazin
„Das Stück glänzt mit tänzerischen Leistungen auf Top-Niveau…“


Ach Du Liebe Zeit / Main Post
„…eine philosophische Reise durch die Zeit.“

Solaris / Main Post
„Tänzerin Ali Schwartz verzaubert und beunruhigt mal als kindliches, mal als brandgefährliches Wesen.“

Photo Gallery